{"id":33152,"date":"2015-03-04T21:32:59","date_gmt":"2015-03-04T21:32:59","guid":{"rendered":"http:\/\/dci-org-uk.stackstaging.com\/?page_id=33152"},"modified":"2015-07-15T21:54:17","modified_gmt":"2015-07-15T20:54:17","slug":"german75","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dci.org.uk\/de\/german75\/","title":{"rendered":"14. Eine sendende Kirche"},"content":{"rendered":"<p><strong>Lies das in deiner Bibel<\/strong><\/p>\n<p>Phil.4, 14-20.<\/p>\n<p><strong>Hier ist dein Erinnerungsvers<\/p>\n<p><\/strong>Jesus sagte: &#8222;Friede sei mit euch! Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich auch euch.&#8220; Nach diesen Worten hauchte er sie an und sagte: &#8222;Empfanget des Heiligen Geist.&#8220; Joh.20, 21+22.<\/p>\n<p><strong>Danach sprich dar\u00fcber<\/p>\n<p><\/strong>Wenn du nicht selbst aus guten und stichhaltigen Gr\u00fcnden gehen kannst, wann willst du beginnen, jemanden Anderen an deiner Stelle zu senden, und was wirst du pers\u00f6nlich f\u00fcr diese Aussehndung planen.<\/p>\n<p><strong>Etwas, was vor dem n\u00e4chstenmal zu tun ist<\/p>\n<p><\/strong>Finde die Post- oder E-Mail-Adressen von mindestens drei Menschen auf dem Missionsfels und schreibe ihnen einen ermutigenden Brief. Verschiebe es nicht auf sp\u00e4ter, ein Wort jetzt, kann ihren Dienst retten.<\/p>\n<p><strong>Schriftliche Diplomarbeit<\/p>\n<p><\/strong>Schreibe einen Handzettel, vielleicht drei Spalten auf zwei Seiten Papier, um zu erkl\u00e4ren, was es bedeutet, M\u00e4nner und Frauen richtig in die Mission zu senden. Mache es sicher, dass es eine Frage f\u00fcr Kirchenmitglieder ist und zu Antworten f\u00fchrt, \u00fcber das, was sie tun m\u00f6chten. Mit Erlaubnis verteile die Handzettel in deiner Kirche und in anderen Kirchen, und sehe zu, ob der Herr ein Aussendungs-Kommtitee gr\u00fcnden wird.<\/p>\n<p><strong>Meditiere diesen Vers Wort f\u00fcr Wort<\/p>\n<p><\/strong>Joh.1, 6.<\/p>\n<p><strong>Opfere eine Minute, um die Welt zu ver\u00e4ndern<\/p>\n<p><\/strong>Bete f\u00fcr eine weltweite Bewegung Gottes, um M\u00e4nner und Frauen in die Weltmission zu senden. Denn die Ernte ist reichlich, doch Arbeiter sind wenig, deshalb bete, dass der Herr der Ernte Arbeiter in die Ernte sendet, und dass die Kirchen willig sind und verantwortungsvoll genau bei der Aussendung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Lehre diese Lektion mit Sicherheit anderen.Bete ohne Unterlass und bereite gut deineZus\u00e4tzlichen Verse und Geschichten vor,um sie lebendig werden zu lassen.<\/strong><\/p>\n<h2>Berufen, ein Menschenfischer zu sein<\/h2>\n<p>Bitte lies Mark.1, 14-18.<\/p>\n<p>Um diesen Bibelvers zusammenzufassen: Jesus sagte und sagt noch immer, dass:<\/p>\n<blockquote><p>Die Zeit gekommen ist, und: Das Reich nahe ist.<\/p><\/blockquote>\n<p>In Gottes Kalender und nach Seiner Uhr, ist jetzt immer die Zeit f\u00fcr Gottes Erl\u00f6sung, und heute ist immer der Tag seiner Erl\u00f6sung (2.Kor.6, 2.).<\/p>\n<p>Jesus sagte, bereut, zu glaubt und folgt mir nach,<\/p>\n<p>und ich werde euch zu Menschenfischern machen.<\/p>\n<p>Simon und Andreas antworteten, indem sie ihre Netzte ver-liesen, die ihr Lebensunterhalt waren, und sie folgten Jesus, entschieden sich, Ihm zu glauben, und wurden von Ihm und Seinem Wort ergriffen.<\/p>\n<h2>Im Reich Gottes ist es unsere Aufgabe, Men-schenfischer zu sein<\/h2>\n<p>Ein Fischer mit seiner Angel und Leine kann von Zeit zu Zeit einen Fisch fangen.<\/p>\n<p>Wie es auch sei, lasst uns von den Methoden der Welt lernen, wer weiser sein kann, als die Menschen Gottes, Luk.16, 8.<\/p>\n<ul>\n<li>Wenn Fischer als ein Team zusammenkommen und in Partnerschaft arbeiten, fangen sie viele Fische.<\/li>\n<li>Wenn Fischerboote verschiedener Unternehmen zusam-mengehen und in Partnerschaft arbeiten, werfen sie ihre Netze \u00fcber vielleicht 50 Quadratkilometer aus. Wenn sie diese Netze herausziehen, ist der Ozean von Fischen leer, und sie ernten einen grossen Verdienst durch die Zusam-menarbeit.<\/li>\n<li>Jesus illustriert das in Luk.5, 4-7.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>In tiefen Wassern auswerfen, weil Jesus das sagte<\/h2>\n<p>Bitte, lies R\u00f6m.10, 9-14.<\/p>\n<p>In den Versen 9-13 sehen wir, wie M\u00e4nner und Frauen gerettet werden von der S\u00fcnde, von ihrem ich, von Satan und von einer verlorenen Ewigkeit, und gerettet sind, f\u00fcr das Reich Christi, zum Segen, f\u00fcr dir Hoffnung in diesem Leben und f\u00fcr eine sichere Zukunft mit dem Herrn in Ewigkeit nach diesem Leben. Das ist eine wunderbare, gute Nachricht aus dem Evangelium.<\/p>\n<p>Jedoch in Vers 14 teilt die Schrift die ganze menschliche Rasse genau in drei Teile:<\/p>\n<p><strong>Zuerst, &#8222;Sie&#8220;, die den Namen des Herrn anrufen m\u00fcssen<\/strong><\/p>\n<p>Was bedeutet, dass alle Menschen &#8217;sie&#8216; genannt sind, die es n\u00f6tig haben, zu Gott zu rufen, der rettet und reich segnet, die sich nach Ihm ausstrecken.<\/p>\n<p>Wer sind sie? Lies Matth.24, 14, und 28, 19, f\u00fcr eine Idee, und \u00fcberpr\u00fcfe Lektion 17 und 18, um das Erlernte \u00fcber die uner-reichten Menschengruppen zu \u00fcberarbeiten, Ach wenn &#8217;sie&#8216; nat\u00fcrlich nebenan bei deinem Zuhause oder der Kirche wohnen m\u00f6gen.<\/p>\n<p><strong>Zweitens, diejenigen, die berufen sind zu gehen<\/strong><\/p>\n<p>Gemeint sind die Br\u00fcder und Schwestern in der Kirche, die von Gott berufen sind, ihr &#8222;Land zu verlassen, ihre Menschen und ihres Vaters Haushalt, and zu dem Land gehen, das der Herr ihnen zeigt&#8220;. 1.Mose 12, 1.<\/p>\n<p>Diejenigen, die berufen sind, zu ihnen zu gehen, die die Beru-fung des Herrn ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p><strong>Was werden sie tun?<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Wie k\u00f6nnen sie h\u00f6ren, ohne dass jemand ihnen predigt?&#8220;<\/p>\n<p><b>Denkst du, dass du predigen kannst?<\/b><\/p>\n<p>Denke an Moses, 2.Mose 4, 10-17.<\/p>\n<p>Denke an Jesaja, Jes.59, 21.<\/p>\n<p>Denke an den jungen Jeremias, Jer.1, 9.<\/p>\n<p>Denke an den jungen Amos, Amos 7, 14,15.<\/p>\n<p>Denke an die junge Esther, Esth.4, 14-16<\/p>\n<p>Denke an Petrus, der Jesus verleugnete, bevor er mit dem Heiligen Geist erf\u00fcllt war, aber danach seine Unerschrok-kenheit zeigte, Apg.2, 14 und weiter.<\/p>\n<p><b>Kannst du die Sprache sprechen?<\/b><\/p>\n<p>Denke an St. Augustinus&#8216; Befehl, als er seine Arbeiter aussandte, mit dem Evangelism in das alte Europa zu gehen, &#8222;Gehet in die ganze Welt und predigt das Evan-gelium zu jeder Kreatur, und wenn du es tun sollst &#8211; sprich auch!&#8220;<\/p>\n<p>Augustinus verstand, dass es oftmals viel effektiver ist, das Evangelium mit unserem Leben zu predigen, dem\u00fctig hin-gegeben, Opferdienst ohne Belohnung, bevor du jemals sprechen musst. Wir selbst m\u00f6gen die einzige &#8218;lebendige&#8216; Bibel sein, die manche Menschen jemals sehen.<\/p>\n<p><strong>Drittens, und ebenso wichtig, diejenigen, die berufen sind, auszusenden<\/strong><\/p>\n<p>Wenn du den Namen des Herr nicht zu deinem Heil anrufen musst, und wenn du dich nicht berufen f\u00fchlst zu gehen, dann bist du berufen, auszusenden. Die Schrift gibt uns keine andere M\u00f6glichkeit oder Aufgabe.<\/p>\n<p>Wir senden diejenigen, die berufen sind, zu denen zu gehen, die, die Berufung ben\u00f6tigen&#8216;, das sind die unerreichten Men-schen der Welt.<\/p>\n<p>Im Milit\u00e4r und besonders in der Luftwaffe, ist es f\u00fcr jeden Piloten eine Tatsache, dass sie in einem Kampf an vorderster Linie fliegen, weitere 400 M\u00e4nner und Frauen werden im Hintergrund ben\u00f6tigt, um f\u00fcr alle Bed\u00fcrfnisse zu sorgen, vom Essen, Training, Unterkunft, Gemeinschaft, bis zu Verbin-dungen und Munition.<\/p>\n<p>Senden ist eine lebenswichtige Berufung und \u00fcberhaupt nicht zweitklassig, oder ein zweitklassiger Beruf. Diejenigen, die be-rufen sind zu gehen, k\u00f6nnen schwerlich ohne eine sendende Gliederung t\u00e4tig sein, und sie unterhalten, die einen Sendungs-auftrag hinter sich haben, der sie f\u00e4hig macht, effektiv und effizient f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit zu funktionieren.<\/p>\n<p><b>Eine wahre Geschichte von zwei M\u00e4dchen<\/b><\/p>\n<p>Donna empfing den Ruf Gottes zur Mission in ihren sp\u00e4teren Teenagerjahren. Sie teilte es ihrer lokalen Kirche mit, die sie beriet, f\u00fcr sie betete und alles f\u00fcr sie tat, was sie konnte w\u00e4hrend der Jahre der Bibel-Ausbildung, Kurz-Zeit-Missio-nen, Erfahrungen und das Lernen wertvollem medizinischen Wissens. Als sie endlich ausgesandt wurde, ging sie mit einem Team von Gebeten, Spendern und Pastoren hinter ihr, hinaus.<\/p>\n<p>Ann beantwortete die Berufung durch Gott in einer Kirche, die wenig Interesse hatte an ihren Glauben und ihrer Vision. Als sie in die Ausbildung ging, wurde das nicht erw\u00e4hnt, kein Gebet wurde gebetet, kein Lebewohl und Gott segne dich wurde ihr gegeben, und keine Unterst\u00fctzung wurde angeboten, ausser dem, was von Menschen jetzt und sp\u00e4ter gegeben wurde. Als sie heranreifte gewann sie Siege des Glaubens. Nur Gott und ihre engsten Kollegen auf dem Feld sahen es und applaudierten.<\/p>\n<p>Ein M\u00e4dchen wurde gesandt und eins &#8218;ging&#8216;. Ein M\u00e4dchen ging durch Jahre harter Vorbereitung mit Qualen, Einsamkeit, Unzul\u00e4nglichkeit, Armut und st\u00e4ndiger Ver-zweiflung. Durch die Gnade Gottes wurden beide M\u00e4dchen ausgezeichnete Missionarinnen und k\u00f6nnen vorw\u00e4rts schau-en, auf ein legenslanges&#8216; ein Segen zu sein&#8216;. Donna dient in Ostafrika und Anns Herz schl\u00e4gt f\u00fcr das von Kriegen zer-rissene Osteuropa.<\/p>\n<p>Welches M\u00e4dchen wurde umarmt und welches M\u00e4dchen litt, und weshalb war das so?<\/p>\n<h2>Was bedeutet es, eine sendende Kirche zu sein?<\/h2>\n<p>Wenn Gott Menschen beruft, um von ihrer Kirche aus zu gehen, lasst uns daran denken, dass das Aussenden in die Mission viel mehr bedeutet, als ein Lebewohl-Gottesdienst und ein Gebet.<\/p>\n<p>Neal Pirolo schreibt in seinem ausgezeichneten Buch: &#8222;Dienen als Sender&#8220; (ISBN 1-85078-199-0) (Englisch) lehrt, dass eine sendende Kirche die Art der Ermutigung geben wird:<\/p>\n<p><b>Moralische Unterst\u00fctzung <\/b> &#8211; positive Ermutigung f\u00fcr Menschen, den Beruf, das Geldverdienen, die Familie und die Sicherheit zu verlassen, um dem Ruf Christi zu folgen.<\/p>\n<p><b>Praktische Unterst\u00fctzung<\/b> &#8211; die Hilfe, die ben\u00f6tigt wird, um M\u00e4nner und Frauen auf ihren Weg zu bringen, ihre Wohnung zu mieten, das \u00dcberblicken ihrer Angelegenheiten und die Familie, die daheim bleibt, das Packen ihrer Besitzt\u00fcmer und eintausend anderes mehr.<\/p>\n<p><b>Finanzielle Unterst\u00fctzung <\/b> &#8211; um sie auf dem Feld nicht in Armut und gerade genug zu erhalten und auszur\u00fcsten, aber mit einem angemessenen Einkommen, um die Arbeit zu tun.<\/p>\n<p><b> Gebets-Unterst\u00fctzung <\/b> &#8211; organisierte F\u00fcrbitte um sie zu besch\u00fctzen und im Leben und der Arbeit zu segnen, nicht nur eine Routine-Erw\u00e4hnung f\u00fcr sie im Sonntagsgottes-dienst.<\/p>\n<p><b> Kommunikations-Unterst\u00fctzung <\/b> &#8211; regelm\u00e4ssige Briefe, E-Mails und Pakete sind lebenswichtig, um die Missio-narsfamilie in der Kirchenfamilie als eine Erweiterung von daheim zu sein, und nicht eine Amputation von daheim.<\/p>\n<p><b> Heimkehr-Unterst\u00fctzung <\/b> &#8211; Es ist notwendig, Missionaren zu helfen, sich wieder anzupassen an das Leben daheim, in ihren Pausen und wenn sie endg\u00fcltig heimkehren. Es ist eine Tatsache, dass das Heimkommen mehr Kultur-Schocks und Stress verursachen k\u00f6nnen, als das Gehen!<\/p>\n<h2>Endlich, lasst uns einer Konversation von Jesajas 6, 1-8 anh\u00f6ren<\/h2>\n<p>Der junge Jesajas befand sich selbst im Geist, eine Anbetung vom Himmel und in die Anbetung des Himmels eingehend und der Heiligkeit des allm\u00e4chtigen Herrn erlebend. In einer solchen Gegenwart verstand er seine eigene S\u00fcndigkeit und f\u00fchlte sich verloren. Nur nachdem ein Engel in ber\u00fchrt hatte, konnte er sein Bewusstsein wieder erlangen, er h\u00f6rte dann die Konver-sation zwischen Vater, Sohn und Heiliger Geist.<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wen soll ich senden, wer will f\u00fcr uns gehen?&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Wir k\u00f6nnen uns den jungen Jesajas vorstellen, wie er an die T\u00fcr klopft und sagt: &#8222;Entschuldige mich, Herr, es tut mir leid, aber ich konnte nicht helfen, h\u00f6rte zuf\u00e4llig was du gefragt hast.&#8220;<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Hier bin ich, sende mich.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Das war die Stimme und die Worte des jungen Jesajas vor 2.760 Jahren, aber wenn wir sorgf\u00e4ltig zuh\u00f6ren, werden wir die gleiche Stimme heute h\u00f6ren, aber diesmal ist es nicht die Stimme des jungen Jesajas, aber des jungen Afrika und jungen S\u00fcdamerika.<\/p>\n<p>Sie haben die gleiche Berufung, sie bieten die gleiche Antwort an, sie haben die gleiche Hoffnung &#8211; Sende mich!<\/p>\n<p>Gott sagte zum jungen Jesajas: Gehe, und machte es f\u00fcr Ihn m\u00f6glich. Heute wirkt Gott durch den Leib Christi &#8211; die Kirche, deren Verantwortung es ist, diejenigen zu erkennen, die beru-fen sind, zu gehen, und sie zu senden, um auf diese Weise eine lebenswichtige Rolle im Grossen Auftrag zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Oswald Smith, der ber\u00fchmte Autor von &#8222;Eine Passion f\u00fcr See-len&#8220; und Pastor der People&#8217;s Church in Toronto, der vor Jahren Hunderte von Menschen in die Mission sandte, sagte:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wenn du nicht selbst gehen kannst, f\u00fcr Gottes Sache, sende jemanden anderen an deiner Stelle.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Sie taten es und kamen in die Geschichtsb\u00fccher des 20. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Die Wahrheit ist, dass eine lokale Kirche nicht beschr\u00e4nkt ist, um ihre eigenen Mitglieder in die Mission zu denen, die hilfsbe-d\u00fcrftig Gott anrufen, zu senden. Sie k\u00f6nnen einen Missionar von einer anderen Kirche adoptieren und in Partnerschaft mit ihm wirken, wie es die Fischer in den Booten tun. Es kann ein Missionar vom fernen Afrika, von Asien oder von Latein-Ame-rika adoptiert werden, um mit ihm zusammen in einer lohnen-den Partnerschaft zu arbeiten.<\/p>\n<p>Eine kleine lokale Dorfkirche, Riverside in England:<\/p>\n<ul>\n<li>Sandte Philippe nach Burkina Faso &#8211; und Tausende h\u00f6rten das Evangelium.<\/li>\n<li>Sandte John nach Indien &#8211; und ein neuer unerreichter Stamm wurde entdeckt.<\/li>\n<li>Sandte Samuel nach Indien &#8211; und jetzt wird Jesus im Urwald gepredigt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Jesus sagte und sagt immer noch:<\/p>\n<p>Die Zeit ist gekommen und das Reich ist nahe.<\/p>\n<p>Bereut, glaubt, folgt mir &#8211; und ich will euch zu Men-schenfischern machen.<\/p>\n<p>Wollen wir Ihm erlauben, das zu tun, indem wir M\u00e4nner und Frauen aussenden, zu gehen und denen zu predigen, die es bed\u00fcrfen, den Herrn anzurufen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lies das in deiner Bibel Phil.4, 14-20. Hier ist dein Erinnerungsvers Jesus sagte: &#8222;Friede sei mit euch! Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich auch euch.&#8220; Nach diesen Worten hauchte er sie an und sagte: &#8222;Empfanget des Heiligen Geist.&#8220; Joh.20, 21+22. Danach sprich dar\u00fcber Wenn du nicht selbst aus guten und stichhaltigen Gr\u00fcnden &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a title=\"14. Eine sendende Kirche\" class=\"read-more button\" href=\"https:\/\/dci.org.uk\/de\/german75\/#more-33152\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber 14. 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